CBD und der weibliche Zyklus

CBD und der weibliche Zyklus

Das weibliche Hormonsystem ist eng mit dem Endocannabinoid-System (ECS) verbunden. Dieses körpereigene Netzwerk reguliert unter anderem Stimmung, Schmerzempfinden, Schlaf, Stressverarbeitung und Entzündungen. Genau jene Faktoren, die im Zyklus oft aus dem Gleichgewicht geraten.

 

Warum CBD hier relevant ist:

CBD interagiert indirekt mit CB1- und CB2-Rezeptoren und beeinflusst Neurotransmitter wie Serotonin, Dopamin und GABA. Studien zeigen:

  • Schmerzempfinden: Das ECS moduliert krampfartige Schmerzen. CBD kann die Weiterleitung von Schmerzsignalen hemmen.

  • Entzündungen: Prostaglandine sind an Regelschmerzen beteiligt. CBD wirkt entzündungshemmend und antikrampfartig.

  • Stimmung: Zyklusbedingte Stimmungsschwankungen korrelieren oft mit ECS-Schwankungen. CBD unterstützt die Balance.

  • Schlaf: CBD fördert parasympathische Aktivität → schnellere Entspannung → tieferer Schlaf.

Bei PMS, PMDD, Zyklusveränderungen und Stressbelastung verschiebt sich die Aktivität des ECS, weshalb viele Frauen von CBD als regulierendem Faktor berichten.

 

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Key-Facts

Das ECS ist hormonabhängig – Schwankungen während des Zyklus beeinflussen Schmerzen, Stress und Stimmung.

CBD wirkt nicht hormonell, aber regulatorisch auf Schmerz- und Stressprozesse.

Besonders relevant bei PMS, Regelschmerzen, Schlafproblemen, emotionaler Belastung.

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